über die Seetalbahn wurden Bücher geschrieben und etliche Publikationen veröffentlicht.
Eine der besten Zusammenfassungen findet man auf den Seiten von Wikipedia - Seetalbahn.
Zur besseren übersicht der wichtigsten Ereignisse respektive Vorkommnisse gibt es nachfolgend eine tabellarische Zusammenfassung.
| Geschichte |
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| Jahr 1882 |
Gründung der Lake Valley of Switzerland Railway Company in London. |
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| Jahr 1883 |
Wurde die Hauptstrecke Emmenbrücke nach Lenzburg in zwei Etappen eröffnet. |
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| Jahr 1887 |
Die Zweigstrecke von Beinwil am See bis Reinach wurde eröffnet. |
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| Jahr 1894 |
Gründung der Schweizerischen Seethalbahn-Gesellschaft (SThB) und die Englischen Investoren zogen sich aus dem Geschäft zurück. |
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| Jahr 1895 |
Verlängerung der Hauptstrecke von Lenzburg nach Wildegg. |
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| Jahr 1906 |
Die Zweigstrecke von Reinach wurde nach Beromünster verlängert. |
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| Jahr 1910 |
Elektrifizierung des Streckennetzes mit Einphasenwechselstrom (5500 V, 25 Hz). |
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| Jahr 1922 |
Zum Konzessionsmässigen Rückkauftermin wurde die Seetalbahn verstaatlicht und wurde so zur "normalen" SBB (Schweizerische Bundesbahnen ) Nebenbahn. |
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| Jahr 1930 |
Umstellung auf das Standardstromsystem der SBB (15000 V, 16 2/3 Hz) |
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| Jahr 1992 |
Der Personenverkehr zwischen Beinwil am See und Beromünster wurde eingestellt. |
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| Jahr 1994 |
Begannen die Arbeiten zum Neubau des Streckenabschnitt Emmenbrücke-Waldibrücke. |
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| Jahr 1998 |
Wurde die 4,7 km lange Neubaustrecke Emmenbrücke-Waldibrücke eröffnet. |
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| Jahr 2001 |
Verkehrte der letzte Güterzug auf dem Zweigstrecke nach Beromünster. |
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| Jahr 2002 |
Erstellte die SBB ein neues Betriebskonzept für die Seetallinie. (Vereinfachung der Gleisanlagen / Reduzierung des Lichtraumprofils von 5 auf 3,8 m) |
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| Jahr 2004 |
Wurde die Seetalbahn als S9 in die Luzerner S-Bahn aufgenommen. |
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Diese Tabelle ist keine vollständige Auflistung und hat keine Gewähr zur Richtigkeit.